Psychologische Bewertung von Arbeitsbedingungen Screening für Arbeitsplatzinhaber IV – BASA IV –

Gesunde Arbeit gestalten, Motivation und Innovation fördern

Das BASA-Verfahren, entwickelt von BAuA und digitalisiert von der ACOMERA GmbH, ist eine innovative Methode zur psychologischen Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz. Es zielt darauf ab, Arbeitsbedingungen systematisch zu analysieren und zu verbessern, indem es psychosoziale Risikofaktoren identifiziert. Durch den Einsatz von BASA können Unternehmen nicht nur das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter fördern, sondern auch die Effizienz und Produktivität steigern. Dieser Ansatz unterstützt Firmen dabei, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und einen proaktiven Beitrag zur Gesundheitsprävention zu leisten.

 

Die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bietet Unternehmen vielfältige Vorteile. Sie hilft nicht nur, gesetzliche Pflichten zu erfüllen, sondern fördert auch die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Indem Arbeitsplatzrisiken erkannt und minimiert werden, kann dies zu einer gesteigerten Arbeitszufriedenheit, einer höheren Produktivität und Effizienz sowie einer Reduktion von Krankheitstagen führen. Zudem unterstützt es die Schaffung einer positiven Arbeitskultur und verbessert das Unternehmensimage, was wiederum die Mitarbeiterbindung und -gewinnung positiv beeinflussen kann.

 

 

Die “Psychologische Bewertung von Arbeitsbedingungen, Screening für Arbeitsplatzinhaber” (BASA-Verfahren) wurde an der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) von Richter & Schatte (2001) entwickelt und publiziert. Das Ziel dabei war es, ein leistungsfähiges Verfahren zu entwickeln, über das psychische Belastungen besser erkannt und die zugrundeliegenden Ursachen (Bedingungen) behoben werden können. Dabei spielte Prävention eine wichtige Rolle, um dauerhafte Wirksamkeit zu erreichen.

Das BASA-Verfahren wurde seit der ursprünglichen Konzeption inhaltlich und methodisch konsequent vom Autoren-Team Dr. Gabriele Walter (geb. Richter), Katharina Roitzsch von und Prof. Dr. Matthias Schmidt von der Hochschule Zittau/Görlitz erneuert. Seit dem Jahr 2022 gibt es den digitalen BASA 4 auf der ACOMERA-Platform, die auf den aktuell gültigen Gesetzen, Verordnungen und Vorgaben beruht.

Neben den fundierten inhaltlichen Grundlagen verwendet das BASA-Verfahren einen besonderen methodischen Kniff, um gleichermaßen arbeitswissenschaftlich als auch arbeitspsychologisch zu wirken.

Überblick
Was der BASA ist und was ihn besonders macht.
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Inhalte des Verfahrens
BASA deckt die geforderten Inhalte für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ab.
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Gütekriterien
Die Validierung nach umfassender Überarbeitung läuft. Hier erfahren Sie immer den aktuellen Stand, aber auch zu den vorgänger Versionen der BAuA.
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Publikationen
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BASA IV auf einen Blick
  • Psychische Belastung und Ressourcen identifizieren
     
  • Modularer Aufbau - anpassbar an unterschiedlichste Tätigkeiten
     
  • Einsatz als Befragung auch für sehr große Organisationen
     
  • Abbildung einer Organisationsstruktur innerhalb der Software
     
  • Automatisierte gruppenbezogene Auswertung
     
  • Grenzwerte - eindeutige Interpretation der Ergebnisse
     
  • Einfache Priorisierung der Ergebnisse durch Kombination von arbeitswissenschaftlicher und Beschäftigtenperspektive
     
  • Sprachvarianten: Deutsch, Englisch. Polnisch. Russisch. Weitere in Planung.
Foto: Prof. Dr. rer. nat. Matthias Schmidt
Ihr Kontakt zum BASA-Netzwerk
Prof. Dr. rer. nat.
Matthias Schmidt
Fakultät Sozialwissenschaften
02826 Görlitz
Brückenstraße 1
Gebäude II, Raum 156
Erdgeschoss
+49 3581 374-4315
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